Nr.:11 Internationaler Gerichtshof für Allgemeingültige Rechtsprechung

von Court Office

Mitteilung an alle Bürger Österreichs und
alle im deutschsprachigen Raum Europas

Am 19. Juni 2014 wurde das Internationale Gericht für Allgemeingültige Gesetzgebung, Völkerrecht und Naturrecht in Wien etabliert.

Das Gesetz von Natürlicher Freiheit und die Grundlage von Gerichtshöfen Allgemeingültiger Gesetzgebung (Common Law)

  1. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind ist naturgemäss von Geburt an frei, unabhängig und gleich. Jedes Individuum ist mit einem ihm innewohnenden Wissen ausgestattet, wodurch er erkennt was richtig und wahr ist. Demnach kann kein Individuum weder einem anderen Individuum noch einer äusseren Autorität untergeordnet werden, denn durch die naturgemässe angeborene Weisheit und Freiheit ist jedes Individuum innerhalb der grösseren Gemeinschaft von gleichwertigen Individuen in sich vollkommen und ohne Fehl.
  2. Diese persönliche Souveränität ist eine Widerspiegelung des viel weitgefassteren Natürlichen Gesetzes. Laut diesem Gesetz ist alles Leben naturgemäss unteilbar und zum Gemeinnutz geschaffen zum Zwecke des Fortbestands aller. In jeder gerechten Gesellschaft gibt dieses gemeinsame Gut, woran jeder teil hat, jedem das unveräusserliche Recht, gemeinschaftlich eine eigene Regierung zu bilden, sich gegen jegliche Form von Tyrannei und Gewalt zur Wehr zu setzen auch dann, wenn dies durch eine äussere Autorität geschieht. Jede Autorität, die ungerecht und willkürlich handelt, ohne die freie und nicht-erzwungene Zustimmung des Volkes, büsst automatisch das Recht zu regieren ein und kann mit legalen Mitteln gestürzt werden. „Eine ungerechte Regierung ist nicht Regierung durch Tyrannei“ – Plato
  3. In diesem Natürlichen Gesetz wurzelt das selbstverständliche Allgemeingültige Gesetz (Common Law). Das Anliegen dieser Gesetzgebung ist der Schutz der angeborenen Freiheit und Souveränität der Männer und Frauen in der Gemeinschaft durch die Aufrechterhaltung von Gerechtigkeit und Frieden innerhalb der Gemeinschaft. Das Allgemeingültige Gesetz (Common Law) erlangt seine Rechtsgültigkeit durch das Volk selbst, das mit der Kompetenz ausgestattet ist zu wissen, was recht ist und zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden weiss. Dieses Kompetenzbewusstsein findet seinen Ausdruck durch das Schöffengericht, bestehend aus zwölf freigewählten Personen, die gemäss Allgemeingültigem Gesetz (Common Law) in einem Allgemeingültigen Gerichtshof (Common Law Court) als letzte richterliche Instanz und Autorität fungieren.
  4. Rückblickend auf die historische Entwicklung entstand die Allgemeingültige Gesetzgebung in Europa – zuallererst in England nach der Normannischen Eroberung – als eine Art Bollwerk gegen das willkürliche Regieren der Eliten vor allem durch Monarchen und Päbste. Die Autorität dieser Eliten war von vorne herein eine widernatürliche Übernahme. Ihre Rechtfertigung wurde durch Kriege und gewaltsame Eroberung begründet statt durch das göttliche Gesetz des Friedens und der Gleichheit. Am stärksten blühte das Gesetz der Eliten während des Römischen Imperiums und später durch den Ableger dieses Imperiums – die Kirche Roms.
  5. Ein derart durch Eroberung gerechtfertigtes Regieren unter der Leitung von Päbstlichen und Königlichen Eliten mündete in ein legales Rechtssystem, das wir als Ziviles Recht kennen. Dieses Rechtsverständnis ging auch einher mit dem Glauben, dass Männer und Frauen keineswegs mit der Kompetenz von Selbstbestimmung und innewohnender Weisheit ausgestattet sind. Daher wurde propagiert, dass alle Autorität und Gesetz von aussen komme. Gesetze wurden in Statuten festgesetzt und vom Regierenden aufgezwungen – ein Pabst, ein Monarch oder eine Regierung. Es ist ein Rechtssystem, das sich aus der Philosophie von Aristoteles entwickelte und dem Römischen Gesetz von Besitz genüge tat. Ein System wonach alles Existierende als getrennt angesehen wird. Menschen werden als Leibeigene und als Besitz betrachtet. Sie besitzen keine angeborenen Freiheiten. Der Mensch war in jeglicher Hinsicht versklavt und isoliert von der Welt, die allen gemeinsam gegeben wurde. Der Mensch wurde eingegliedert, kategorisiert und erhielt eingeschränkte „Freiheiten“ (freithorns oder der Genuss von Privilegien als Sklaven), welche Statuten definierten und einschränkten und die die herrschende Klasse erliess.
  6. Daher sind Allgemeingültige Gesetzgebung (Common Law) und Ziviles Recht fundamental unversöhnliche Gegensätze. Eine Annäherung ist nicht möglich, da beide in völlig entgegengesetzte Vorstellungen von Humanität und Gerechtigkeit wurzeln: die Allgemeingültige Gesetzgebung (Common Law) betrachtet das Leben als ein Geschenk, an dem alle gleichermassen gemeinsam teilhaben, wohingegen die Zivile Gesetzgebung das Leben als an Bedingungen geknüpftes Privileg ansieht, wonach die Menschheit als ein Volk von Sklaven gehalten wird. Entsprechend funktionieren Regierungen gemäss (Statuten) des Zivilen Rechts, welches eine Allgemeingültige Gesetzgebung (Common Law) als Ganzes durch das Regieren mittels willkürlich agierenden Richtern und Gerichtshöfen verzerrt und ignoriert .
  7. Die extremste Ausformung von elitär gestütztem Zivilem Recht findet sich in sogenanntem Päbstlichen oder Kanonischem Gesetz, wonach die Kirche in Rom als einzige legitime Autorität auf Erden definiert wird und alle anderen Gesetze, Völker und Regierungen haben sich diesem Gesetz des Kanons unterzuordnen. Kanonisches Gesetz ist selbstverwaltend, ausserhalb jeglicher Rechenschaftsablegung und wenn überhaupt nur sich selbst gegenüber Rechenschaft schuldig. Ungeachtet der christlichen Rhetorik ist der Römische Katholizismus ein neo-heidnischer Kult basierend auf den abgelebten Verehrungsvorschriften des Römischen Kaisers, die aus dem 3. Jahrhundert stammen bekannt unter dem Namen Sol Invictus, wonach ein Regent, der den Titel „Gott und Herr“ (Deus et Dominus) trägt über Himmel und Erde regiert. Es dürfte daher nicht überraschen, dass ein solches Konstrukt der Tyrannei mehr als jede andere Macht, die Schuld an den Kriegen, Völkermord, Eroberungen und Mord der Menschheitsgeschichte trägt, und dass diese Macht bis heute die alleinige und grösste Bedrohung sowohl für eine Allgemeingültige Gesetzgebung als auch für die menschliche Freiheit darstellt.
  8. Die Kirche von Rom war die erste und ist die älteste Körperschaft auf unserem Planeten: eine legale rechtliche Institution geschaffen, um die Tyrannei zu schützen, welche die Eliten von der individuellen Haftung und Verantwortlichkeit für Verbrechen und Eroberungen, die sie ausführen, freistellt. Von Rom und von der Korporation Vatikanus aus hat sich die Ansteckungsgefahr ausgedehnt – eine Gefahr, die nun für unseren Planeten und unser aller Leben zu einer Bedrohung geworden ist. Denn von jeglicher Rechenschaft freigestellt, hat die korporative Oligarchie in allen Sektoren unserer Gesellschaft unsere Freiheit unterwandert und alles Leben wurde dem Profit – und der Machtgier untergeordnet.
  9. Genau in diesem Moment während die korporative Eroberung weiter vorstösst, um die Menschheit zu unterjochen, beginnt eine Gegenbewegung sich zu erheben, die den göttlichen Sinn durch das Einführen von einer Allgemeingültigen Gesetzgebung wieder Geltung verschaffen möchte. Die Erde und die Menschheit soll in ihrem natürlichen Seinszustand als zusammengehörende Einheit zurückversetzt werden. Diese Bewegung wurde biblisch und prophetisch geweissagt und beschrieben als die Zeit, in der alle Menschen ihre natürliche Gleichheit wiedererkennen. Frei von jeder Teilung, jeglichem Privileg und jegliche Unterdrückung, damit sie untereinander und mit allem Geschaffenen in Harmonie leben.
  10. Diese Erneuerung der Menschheit im Sinne Gottes und beginnt mit der aktiven Abschaffung jeglicher existierende Autorität und Institutionen, die vom Römischen Zivilgesetz herrühren. Sie werden von einer neuen Regierungsform, die der Rechtsprechung einer Allgemeingültigen Gesetzgebung (Common Law) Rechnung trägt ersetzt werden. Die Schaffung dieser neuen Form von Autorität, die dem Natürlichen Gesetz entspringt unter der eine befreite Menschheit gedeihen kann ist das fundamentale und vorrangige Anliegen der Gerichtshöfe einer Allgemeingültigen Gesetzgebung (Common Law). Die Uhren drehen sich! Die Republik ist längst kein Staat mehr und ist nichts weiter als eine illegal operierende Firma, der man nur sagen müsse, dass man keine Geschäftsbeziehung mit ihr hätte und die Firma „Republik“ letztlich keine Handhabe hat!

Das Gesetz von Natürlicher Freiheit und die Grundlage von Gerichtshöfen Allgemeingültiger Gesetzgebung sind wie folgt:

  • Die Erneuerung der Menschheit im Sinne des Schöpfers beginnt mit der aktiven Abschaffung jeglicher existierender Autorität und aller Institutionen, die vom Römischen Zivilgesetz herrühren. Sie werden von einer neuen Regierungsform, die der Rechtsprechung einer Allgemeingültigen Gesetzgebung Rechnung trägt, ersetzt. Die Schaffung dieser neuen Form von Autorität, die dem Naturgesetz entspringt unter der eine befreite Menschheit gedeihen kann, ist das fundamentale und vorrangige Anliegen der Gerichtshöfe einer Allgemeingültigen Gesetzgebung.
  • Die Bildung von Gerichtshöfen allgemein gültiger Rechtsprechung ist notwendig, damit diese mit Macht ausgestattet sind, jegliche Person oder Institution, die für eine Gemeinschaft eine Bedrohung darstellen, strafrechtlich zu verfolgen oder anzuklagen.
  • Die Rollen des Sheriffs an einem Gerichtshof Allgemeingültiger Rechtsprechung ist vierfach:

• das Gericht zu schützen

• Vorladungen und Anordnungen zum Erscheinen zu überbringen, diejenigen, die vorgeladen wurden und danach trachten, dem Gerichtsprozess zu entkommen, zu verhaften und

• in persona vor Gericht zu bringen, und schließlich

• die Vollstreckung des Gerichtsurteils – dies erstreckt sich auch auf die Verwahrung und Überwachung des Schuldigen. Der Sheriff übernimmt diese Aufgaben nicht allein, sondern hat Hilfssheriffs zur Verfügung, das sind zu Vertretern ernannte Bürger, die ihm beistehen.

Für eine lebenswerte Zukunft. JETZT und HEUTE.

Quelle: http://sommers-sonntag.de/?p=14384

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