Nr.: 9 Das Welt-Schuldensystem

Der große Plan der jüdischen Finanz-Magnaten ist die sogenannte Neue Weltordnung. Es soll keine Völker und Nationen mehr geben. Unvermischte Völker, die denkfähig bleiben, sind diesen Vernichtern ein Haupthindernis. Deshalb wollten sie multikulturelle Konglomerate von willenlosen, vermischten Geschöpfen schaffen, Sklaven der globalistischen Herrscher.

Und heute sind die meisten Staaten gegenüber dem FED-System (das System der privatisierten Notenbanken, kontrolliert vom Hause Rothschild) so hoch verschuldet, dass ihre Politik nur noch von diesem System gesteuert, aber nicht mehr vom Wahlvolk (nie war das Wort Stimmvieh berechtigter als heute) legalisiert wird. Die Lobby-Demokratie hat dieses Weltsystem eingeführt, das System der künstlich geschaffenen Schulden. Unsere Schulden sind das Vermögen dieser Leute.

Das Verbrechen besteht darin, dass die Völker das Geld über ihre Notenbanken herstellen, es aber dann den sogenannten Märkten geben und von diesen mit horrenden Aufschlägen zurückleihen müssen. Die Völker müssen seit der rothschild’schen Privatisierung der Notenbanken Zinsen und Wettaufschläge für ihr eigenes Geld bezahlen. „Das klügste Täuschungsmanöver in der in der Geschichte der modernen Wirtschaft“ wie es der Focus ausdrückt.

An dieser Stelle wenden die politisch-korrekten Gutmenschen gewöhnlich ein, dass es sich bei dieser Betrachtungsweise um hitlerisches Gedankengut handele. Richtig ist zwar, dass Adolf Hitler dieses Verbrechen auch schon angeprangert und in seinem berühmten Werk MEIN KAMPF auch hinreichend analysiert hat. Aber wir beziehen uns hier nicht auf Adolf Hitler, sondern berufen uns auf systemakzeptierte Quellen. Focus-Money recherchierte und bestätigte unsere Fakten, womit auch Adolf Hitler dahingehend voll und ganz bestätigt wird: Die sogenannte US-Notenbank ist ein Privat-Unternehmen, das von jüdischen Bankiers gegründet wurde. Auch heute sind die privaten Eigentümer der FED jüdische Banken, wobei man sich über den Anteil des Hauses Rothschild ausschweigt. Hier die wichtigsten Passagen aus dem offiziellen Focus:

Focus.de, 17.07.2014

Wie die US-Notenbank die Weltfinanz manipuliert

Die US-Notenbank kontrolliert den Dollar – und hat es in der Hand, ganze Volkswirtschaften in den Ruin zu treiben. …
Geld regiert die Welt. Mitnichten. Es gibt noch eine Instanz der Macht über dem bloßen Reichtum. Denn wer das Geld regiert, dem kann der Rest ziemlich egal sein. Direkter als Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) hat es kaum jemand formuliert: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“
Der Gründer der Rothschild-Bankendynastie wusste, wovon er sprach. Denn er war einer, der in den Genuss dieser Kontrolle kam.
Die liquideste Währung der Welt wird nicht vom Staat kontrolliert. Das Monopol auf den Druck der Banknoten, die Hoheit über die Geldmenge und die Macht über die Zinsen besitzt eine Privatinstitution. Gegründet vom wohl mächtigsten Bankenkartell aller Zeiten.
Ein gigantischer Bluff. Demokratisch legitimiert.
Der Dollar ist in der Hand des Federal Reserve System. Dessen Eigner sind Privatbanken. Wie gering der Einfluss der Regierung auf das ist, was die Fed anstellt, erklärte der langjährige Notenbank-Chef Alan Greenspan einmal recht deutlich in einem Fernsehinterview: „Zunächst einmal ist die Federal Reserve eine unabhängige Agentur. Das bedeutet, dass es keine Regierungsagentur gibt, die unsere Aktionen außer Kraft setzen kann.“
Die US-Notenbank dient nicht zwangsläufig den Interessen von Staat und Bürger. Das ergibt sich schon aus der Entstehung der Notenbank – einem der klügsten Täuschungsmanöver in der Geschichte der modernen Wirtschaft. Schon der Name ist eine einzige Lüge.
Wahrscheinlich war die Namensfindung das Genialste an der Erschaffung der Federal Reserve. Schließlich ist die US-Notenbank nicht staatlich (Federal). Und Reserven hatte sie auch keine. Ausgedacht hat sich den Bluff eine Gruppe von sieben Männern. Im Jahr 1910. Die Herrschaften repräsentierten damals, grob geschätzt, ein Viertel des Reichtums auf der Welt. Sie schufen ein Konstrukt, das die eigenen Pfründe sicherte. Es verschaffte ihnen die Kontrolle über den Dollar. Und damit die Fähigkeit, Geld aus dem Nichts zu erschaffen. Und obendrein noch die Möglichkeit, die Verluste der Allgemeinheit aufzubürden, sollte ihr Milliardenspiel schiefgehen. Klammheimliches Treffen
An einem kalten November-Abend im Jahr 1910 bestiegen die Männer am Bahnhof New Jersey einen Privatwaggon. Sie kamen einzeln. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Niemand durfte wissen, dass sich diese Mächtigen treffen. Und warum. Die Aufschrift auf dem Waggon: Aldrich. Der Besitzer, Nelson Aldrich, organisierte die Reise. Allein er steht exemplarisch dafür, worum es den Männern ging. Aldrich war Senator von Rhode Island und Vorsitzender der nationalen Währungskommission. Er war allerdings nicht nur Fürsprecher des Großkapitals im Senat. Er war gleichzeitig Teil davon. Aldrich war Teilhaber der Bank JP Morgan. Und er war der Schwiegervater von John D. Rockefeller jr. – einem der reichsten Männer der Welt. Außer Aldrich saßen im Wagen noch Frank Vanderlip, Präsident der National City Bank of New York und Vertreter von William Rockefeller und der Investmentbank Kuhn, Loeb & Company, Henry Davison, Teilhaber von JP Morgan, Charles Norton, Präsident der First National Bank of New York, Benjamin Strong von JP Morgan Bankers Trust sowie Paul Warburg, Partner von Kuhn, Loeb sowie Vertreter der Rothschilds. Offiziell brachen ein paar Gentlemen zur Entenjagd auf. Ziel der Reise: eine kleine Insel namens Jekyll Island, vor der Küste eines Fischerdörfchens in Georgia. Die Insel gehörte JP Morgan. Hier konnten sie ungestört einen Plan ausarbeiten, der das


Geldsystem für immer revolutionierte.

Quelle und weiterlesen: http://globalfire.tv/nj/14de/globalismus/08nja_das_welt_schudensystem.htm

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