Nr.:55 Wild West in Süd West – Ist Rechtsbeugung und Willkür an der Tagesordnung

 

Jura und Recht für Anfänger – 3 Geschichten aus der (juristischen) Praxis

 

Ist Rechtsbeugung in der BRD an der Tagesordnung?

 

seit dem 17.12. 1953 gibt es keine Beamten mehr, also niemanden mehr, der hoheitlich handeln dürfte, sondern nur Dienstangestellte, die mit Auftrag handeln, Firmenangestellte mit persönlicher Haftung,  das trifft auch auf die Dienstler der Wortmarke Polizei zu,

keine rechtmäßige Posten, von Ämtern mag ich nicht sprechen, da es mit dem BVerfG-Urteil vom 17.12.1953 Leitsatz 2: „Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen“, keine Beamten mehr gibt.

Und um  auch zu den Gerichten rechtlich aufzuklären, verweise ich auf den §15 GVG (Gerichtsverfassungsgesetz) vor dem 20.09.1950 worin, bis zu seinem Wegfallen stand dort: „Die Gerichte sind Staatsgerichte.“ Also handelt es sich um private Gerichte und die sind nicht zulässig. Hier herrscht also Rechtsboykott und Willkür, als Mensch unterliegt man aber diesem System nicht, für Menschen, Männer und Frauen, gelten einzig die mit der Lebendgeburt vorhandenen universellen Menschenrechte.

Dazu der Hinweis auf diesem Beitrag:

https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2015/07/16/nr-1472-der-betrug-am-menschen/

 

 

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BRDigung NWO 2020

Erhebt Euch! Rise Up

 

 

WILLKÜR auf offener Strasse, so werden freie Menschen behandelt:

 

 

Eine kurze Momentaufnahme der eskalierenden Polizeigewalt(Kurzfassung)

 

am 01.07.2015 ereignete sich folgender Vorfall in der Gemeinde Ober
Moschel im südlichen Rheinland Pfalz.
Die Polizeiinspektion Rockenhausenführte eine „allgemeine
Verkehrskontrolle“ im Stadtgebiet Ober Moschel durch.
hier die Adresse:                    Wiesenstraße 2 b
67806 Rockenhausen
Telefon: 06361 / 917-0
Telefax: 06361 / 917-100

Unser Protagonist nennen wir ihn mal den Mann Z nachfolgend MZ genannt
befuhr die Haupturchgansstrasse unter der Beachtung der vorgeschriebenen
Höchstgeschwindigkeit,völlig nüchtern und auch angeschnallt wohl gelaunt
Richtung Unkenbach (Dorf in RLP)
Plötzlich stand ein blau kostümierter Wortmarkenträger der Firma
„POLIZEI“ auf der Strasse und winkte wie wild mit einer Kelle.Unser
Protagonist folgte dieser Einladung weil er diesen „Wortmarkenträger“ ja
nicht unbedingt überfahren wollte,gibt nur Ärger.Bei allen drei
Kostümierten handelte es sich um die im Volksmund genannten
„ANGSTB…N,weil sie alle schussichere Westen trugen.
Nun folgte das übliche Prozedere:“Allgemeine Verkehrskontrolle ihre
Personalien bzw.Papiere bitte“
Ihr ahnt es schon ,nun nahm das Ungemach seinen erbitterten aber
konsequenten Lauf.
MZ fragte den kostümierten privat haftenden nach seinem Dienstausweis
weil er ja keinen Amtsausweis hat.
Nach einer etwas längeren und müssigen Diskussion ,wobei der Motor lief
und die Seitenscheibe ca. 1 cm geöffnet war wurde doch sage und schreibe
für den Bruchteil einer Sekunde,der verlangte Dienstausweis gezeigt.
Leider war  ,ihr kennt das sicherlich auch so,die Zeit viel zu kurz um
sich etwas notieren zu können egal MZ hatte ja Zeit.
MZ drehte seine, an der Windschutzscheibe angebrachte Kamera so ,das sie
alles aufnehmen konnte,was den Kostümträgern überhaupt nicht
passte.Schliesslich wollen sie ihre kriminellen Handlungen
undokumentiert nachgehen.
MZ fragte dann nach der Rechtsgrundlage auf der diese willkürliche
Massnahme basiert,und bekam von Kostümträger eins, wir nennen ihn mal
„den Saarländer“ § 35 Stvo zur Antwort.
Hier der Link:
http://www.verkehrsportal.de/stvo/stvo_35.php
Nach kurzer Prüfung (Smartphone  sei Dank ) des betreffenden
bzw.genannten § 35 ,stellte MZ die Frage ob sie ihn verarschen
wollen,was sich später wohl als Provokation herausstellen sollte,denn
für ihn zählt eigentlch § 69 Stvo
link:
http://www.juraforum.de/gesetze/stvzo/69
In der Zwischenzeit positionierte sich Kostümträger Nummer zwei, nennen
wir ihn mal „Rambo“ auf der rechten Seite des Fahrzeuges.Mittlerweile
hatten alle drei Kostümträger auch Nummer drei „Billiardkugel“
ihre schönen schwarzen Lederhandschuhe schon angezogen und die
Diskussion ging nun mit“ Billiardkugel „in die Endphase.
Da sie MZ noch immer nicht sagen konnten von welcher Person sie welche
Papiere sehen wollen und er auf keinen Fall einen dieser gefälschten
„BRiD -Ausweise“ zeigen wollte,sonst hätte er sich ja strafbar
gemacht,entschied dieser dann selbstverantwortlich seinen staatlichen
Selbstverwalter Ausweis zu zeigen denn das hat in der Vergangenheit schon oft funktioniert,er hätte genauso gut auch seinen
gelben Schein zeigen können oder seine internationale apostilierte
Geburtsurkunde,aber damit wären unsere drei Akteure völligst überfordert
gewesen.So lag die Entscheidung eigentlich auf der Hand,dachte er.
Nach ca.einer Minute intensiven lesens dieses Dokumentes ,fiel ihnen
dann aber auf ,das es ja kein BRiD-Dokument ist,lag wohl an der
Rückseite auf der die rechtlichen Grundlagen aufgeführt sind auf welchen
dieser Ausweis basiert.
Nun bgannen sich die Ereignisse zu
überschlagen……………………………………….
Die drei drohten MZ wenn er nicht sofort einen dieser gefälschten
BRiD-Ausweise zeigen würde,dann würden sie die Scheiben am Auto
einschlagen.Da MZ dies für eine leere Drohung hielt und nicht ernst
nahm,er konnte sich bis dato nicht vorstellen das privat haftende
Bedienstete sich an fremden „Besitz“ vergreifen würden und die
Verletzung eines völlig unbescholtenen in Kauf nehmen würden,aber komplett
falsch gedacht.
„Rambo“ begann mit seinem Schlagstock wahrscheinlich im
Testosteronrausch wie in IRRER auf beide rechten Scheiben
einzudreschen.Das Auto funktioniert  in einer solchen Situation ähnlich
wie ein Intrument also ein Hohlkörper und die Geräusche sind
unerträglich bzw.sehr, sehr laut.Nun hatte MZ wahnsinniges Glück das
„Rambo“ im Physikunterricht scheinbar nicht aufgepasst hatte,aber
irgendwann hätte auch er durch Zufall genau den Punkt getroffen und eine
Scheibe wäre zersplittert.Die Glasscherben wären dann unkontrolliert in
den Innenraum geflogen und MZ  hätte wahrscheinlich erhebliche
Schnittverletzungen davongetragen.
Es bestand auch die Möglichkeit bei erfolglosen Schlagstockeinsatz von
der Schusswaffe Gebrauch zu machen,kennt man (Mann) ja, und auf diese
kurze Distanz  treffen leider meist auch die Kostümierten.
Die Lage spitze sich zu bzw.sie war am eskalieren.MZ öffnete dann aus
Schreck das linke Seitenfenster zu weit und „der Saarländer“und
„Billiardkugel“ griffen MZ am Hals ,öffneten die Tür und zogen ihn aus
dem Fahrzeug auf den Asphalt.Es sassen nun alle drei Kostümierte auf ihm
drauf und versuchten geschätzte 3 Minuten ihm die Handschellen
anzulegen,da er sich nicht wehrte bekam er gleich zwei Paar angelegt.
Das Auto wurde durchsucht,Schriftstücke (private Post) die absolut
nichts mit der Situation zu tun hatten wurden entwendet,die Kamera die
alles aufgezeichnet hatte wurde gestohlen um die Aufnahmen zu löschen
,das private Handy wurde sichergestellt,und es wurde verboten zu
telefonieren.
MZ wurde nun gesagt das eine Blutprobe gemacht werden würde,anscheinend
stehen alle aufgewachten und aufgeklärten Männer und Frauen die sich
nicht alles gefallen lassen unter Alkohol-und Drogeneinfluss.
Da MZ die ganze Zeit bemüht war die Situation nicht eskalieren zu
lassen,indem er trotz der vielen Beleidigungen gegen ihn ruhig und
freundlich war,sagte er das er gerne einen Atemalkoholtest machen
würde,um nicht eine weitere Körperverletzung dieser Kostümierten
zuzulassen,zu ihrem eigenen Schutz.Gesagt getan und oh Wunder das Gerät
zeigte doch wirklich 0,000 an,welch eine Überraschung
Da die Daten der Person ja schon längst bekannt waren und geprüft waren,
keine Drogendelikte vorlagen wurde nach längerer Diskussion zur
ersichtlichen Enntäuschung“ des Saarländers“ davon abgesehen eine
Blutentnahme machen zu lassen,obwohl er dies mehrmals androhte.
Nun folgte die Entführung in  die Polizeidiensstelle im geleasten
VW-Transporter unter permanenter Provokation und Beleidigung des MZ.
Die ganze Zeit wurde MZ mit seinem von der Verwaltung erschaffenen Namen
angesprochen weil seine „Identität“ja schon längst bekannt war und alles
nur reine Schikane war.
MZ wurde nun über 2 Stunden im Revier festgehalten,auf seine Bitte hin
die Handschellen zu lockern ,weil die Hände schon taub sein,wurde in
keinster Weise eingegangen.
Nach über zwei Stunden kam dann ein Angehöriger und zeigte eines dieser
gefälschten Dokumente (Reisepass ) vor,erst dann liessen sie MZ laufen.
Fazit:
– vortäuschen einer Amtsperson
-Votäuschung hoheitlicher Rechte
-wissentliche falsche Aussage § 35 Stvo
-Sachbeschädigung (Auto müssen zwei Scheiben getauscht werden und KFZ
teilweise neu lackiert werden)
-Körperverletzung
-Folter (rechter Daumen ist 3 Wochen danach immer noch taub und wird es
wohl immer bleiben)
-Entführung
-Diebstahl
– Entehrung eines Mannes (hat sich als Mann am Anfang zu erkennen gegeben)
-Anstiftung zu einer Straftat

Ach übrigens ,die Kontrolle fand natürlich nicht statt,es wurde weder
das Fahrzeug noch Verbandskasten,TÜV,Warndreieck etc.kontrolliert,ist
schon komisch.

Mann sieht sich immer zwei Mal im Leben,das dürft ihr nicht vergessen.

Im Anhang ein paar Bilder die die Körperverletzung und die Folter
dokumentieren. (alle Fotos unmittelbar nach dem Vorfall am 1.07.2015 in der Zeit von 11.55 Uhr-11.56 Uhr aufgenommen, Bild Nr. 2 am 2.07.2015 um 7.37 Uhr)
Ein ärztliches Attest liegt natürlich auch vor;-))

 

2015-07-01 11.55.252015-07-02 07.37.462015-07-01 11.56.112015-07-01 11.56.012015-07-01 11.55.502015-07-01 11.55.39

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Veröffentlicht unter Deutschlands Polizei, Die Betrüger"republik", natürlich frei geboren-als Mensch mit unveräusserlichen Rechten!, Personalausweis im int. Rechtsverkehr | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Nr.:54 Hauptsache man kann uns betrügen: Rechtsgrundlage Pustekuchen!

Schon erstaunlich, dass es immer wieder ungebildete oder verbildete Erfüller gibt, die nicht mal wissen, dass es keinen Titel ohne Richter gibt und dass ein Schreiben ohne Unterschrift nichtig ist, ein nichtrechtfähiger Verein, wie der Beitragsservice sowieso keine hoheitlichenRechte hat, Gerichtsvollzieher selbstständige Unternehmer sind und privat haftbar sind, weil sie eben keine Beamte sind und sich auch nicht so ausweisen können und der Trick zur Plünderung eines Angebotes, wie die Sendungen von ARD und ZDF, selbstverständlich keine Pflicht ist, diese anzunehmen und auch noch zu bezahlen, hier kein Staat  staatliche Richter bestallen kann und man an Firmen weder Steuern noch Abgaben zahlen muss, Firmen auch keine Gesetze machen können, sondern nur Allgemeine Geschäftsbestimmungen, alles nur Vertragsrecht ist und Verträge nicht zu Lasten Dritter gehen dürfen, wie es im Verwaltungsverfahrensgesetz § 58/1 zu lesen ist. Da hier alles nur Firmen sind, Länder und Gemeinden, der BRD selbst im Register bei http://www.upik.de als Firma gelistet ist, können die Firmenländer auch nicht zu Ungunsten Beitragzahlergenötigten, die hier die Dritten sind, Beiträge erheben, wenn der Dritte, also der Beitragszahlergenötigte nicht schriftlich zugestimmt hat. Hier wird auf die Unwissenheit der Menschen gesetzt und Betrug angewendet.

Es wird Zeit, sich nicht mehr plündern zu lassen, sondern sich zur Wehr zu setzen, denn es gibt keinerlei Gesetze zur GEZ b.z.w. der Haushaltsabgabe. Nicht mal in der DDR Diktatur musste man die Propagandasender bezahlen und in den Aufsichtsräten von den Sendern der ARD, ZDF, Regionale,sitzt die Parteienverwaltung,  ( alle Parteien sind als Firmen geführt) Regierungsmitglieder der CDU/ SPD u.s.w. , da wird nur gesendet, was der gezielten und genehmigten Information dienlich ist.

 

 

 

 

ARD ZDF Beitragsservice (GEZ) – Die Vollstreckung

Veröffentlicht am 06.06.2015

 

volksbetrugpunktnet

Gar nicht so einfach mit dem Vollstrecken wenn
es an den Rechtsgrundlagen und dem Wissen mangelt.

Danke an inibini für das Video.

Den Kanal von inibini findet Ihr hier : noch 14 Wörter

Veröffentlicht unter " Gerichtsvollzieher!" Die neue GV-Ordnung!, Die Betrüger"republik", GEZ, keine Gültigkeit ohne Unterschrift! | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Nr.:53 Was die deutsche Willkürjustiz wert ist – Betrachtungen von Norbert Blüm

Wer hätte das gedacht, dass ein Norbert Blüm (die Renten sind sicher) sich gergestalt Gedanken über die Verkommenskultur deutscher Gerichte macht.

Hier aber hat er ja wohl recht, dass weiß jeder, der sich mit dem Misthaufen Gericht und vollverblödeter Juristen vertraut machen durfte:

 

So schottet sich die „Justiz“ gegen öffentliche Kritik ab und errichtet mit Hilfe von Medien eine Mauer des Schweigens

Verantwortlich:

Davon berichtet Norbert Blüm, Bundesminister a. D. und Autor des im Westend Verlag erschienenen Buches über die aus seiner Sicht herrschende Willkür an deutschen Gerichten. Was ist geschehen: 1. Sein Buch „Einspruch – Wider die Willkür an deutschen Gerichten“ wurde vom Bundesrichter Professor Dr. Thomas Fischer in der „Zeit“ vehement rezensiert. 2. Norbert Blüm bot der „Zeit“ eine Entgegnung an. Diese wurde nicht aufgenommen. 3. Blüm bot dem Bundesrichter einen öffentlichen Disput an. Dieses Angebot wurde zunächst angenommen und dann verweigert. 4. Daraufhin versuchte Norbert Blüm, seine Entgegnung beim Berliner Tagesspiegel, bei der Frankfurter Zeitung am Sonntag (FAS) und bei der TAZ unterzubringen. Auch diese lehnten ab. Das ist angesichts der Dringlichkeit des Themas höchst erstaunlich. Normalerweise suchen Blätter interessante Texte. Wir dokumentieren die Entgegnung Norbert Blüms.

Albrecht Müller.

Nachspiel

Bemerkungen zu „Einspruch: Wider die Willkür an deutschen Gerichten“

von Norbert Blüm

Noch nie habe ich so viele Briefe erhalten wie nach dem Erscheinen meines Buches „Einspruch: Wider die Willkür an deutschen Gerichten“. Es sind viele hunderte von Briefen. Ich habe sie nicht gezählt, aber alle gelesen. Die meisten Briefe sind verzweifelte Notschreie oder letzte Hilferufe.

Wenn nur ein Fünftel der Klagen, die mich erreichen stimmt, dann ist „Land unter“ im Rechtsstaat Deutschland.

Ich fühle mich so hilflos wie die Briefeschreiber. So muss es in einem Rettungsboot zugehen, das überfüllt ist und keine weiteren Schiffbrüchigen aufnehmen kann.

Wer es mit dem „System“ verdorben hat, vom Pech betroffen, einen Rechtsanwalt an seiner Seite hat, der nichts kann oder nichts will, oder es gar mit einem Richter zu tun bekommt, der seine Ressentiments nicht zu bändigen vermag und zudem auch noch faul ist, der kann alle Hoffnung fahren lassen.

Justiz: die Prinzessin auf der Erbse

Von keinem Zweifel an sich selbst erfasst, verbarrikadiert sich das Justizsystem hinter seiner Unabhängigkeit. Gott weiß alles. Mancher Richter weiß alles besser.

„Das Buch strotzt voller Unwahrheiten“ schreit einer in dem Saal, in dem ich gerade aus dem Buch vorgelesen habe. Er ist jedoch nicht in der Lage, kulanterweise wenigstens zwei oder drei Fälle aus der angeblich strotzenden Menge der Unwahrheiten zu nennen. Ein anderer behauptet kühn, das Buch sei ohne jede Recherche geschrieben. Woher weiß er das? Urteil ohne Beweisaufnahme. Viele Jahre habe ich an dem Buch gearbeitet. Behauptung ist schon Begründung. Wer kümmert sich schon um Wahrheit?

„Die Wahrheit interessiert mich nicht“ hatte ein Richter behauptet, den das Verfassungsgericht rügte, allerdings erst nachdem zwei Instanzen ihn zuvor ungeschoren davonkommen ließen. Was würde passieren, wenn ein Arzt feststellte: „Die Diagnose interessiert mich nicht“? Wahrscheinlich würde er die Approbation verlieren. Können Richter sich alles leisten?

An drei Orten verließen Richter mit beträchtlichem akustischen Aufwand den Saal, in dem ich das Buch vorgestellt hatte, bereits bevor die Diskussion begonnen hatte. Zweifel an ihrer Amtsführung sind offenbar nicht zumutbar. Die hohen Herren sind das nicht gewohnt.

Über alles kann in der offenen Gesellschaft diskutiert werden, nur Richter und ihre Urteile sind gleichsam tabu. Richterschelte ist sogar gefährlich. Das Strafrecht winkt. Die Prinzessin auf der Erbse war ein Dickhäuter im Vergleich zur richterlichen Empfindlichkeit.

Ich soll mich doch in Afrika, Asien, Lateinamerika oder sonstwo in der Dritten Welt umsehen, um zu erkennen, wie gut der deutsche Rechtsstaat sei. Das bekomme ich oft entgegengehalten. Da werden Erinnerungen wieder wach an alte Zeiten des Kalten Krieges, in denen Kritikern empfohlen wurde: „Geht doch rüber, wenn es euch hier nicht gefällt!“.

Es beruhigt mich auch der Trost nicht, unser Recht sei „in Ordnung“, wenn seine Anwender unordentlich sind. Die Praxis entscheidet schließlich über den Zustand der Gerechtigkeit. Es ist auch keine Beruhigung für mich, wenn manche Richter und Anwälte mir nach der Veranstaltung streng vertraulich zuflüstern: Sie haben Recht, es ist etwas faul im Rechtsstaat Deutschland.

Warum aber meldet sich keiner zu Wort?

Was mich allerdings überrascht (und bestätigt), ist die ungehemmte Aggression, mit der Spitzenrepräsentanten der Justiz auf das Buch reagieren. „Der Fisch stinkt vom Kopf“ behauptet der Volksmund, aus dem bekanntlich generationenerprobte Weisheit spricht.

Richter Fischer: von Gottes Gnaden?

Professor Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, schreibt in der ZEIT, deren Starjurist er offensichtlich ist, eine fulminante Kritik meines Buches. Man muss es zu schätzen wissen, dass ein so vielbeschäftigter Mann wie Richter Fischer, der mit 600 Revisionen im Jahr – wie er voll Selbstmitleid klagte – so überlastet ist, dass er „weder Zeit noch Lust hat auch noch in den Landgerichten nachzuschauen, ob dort vielleicht eine Spur übersehen wurde“, dennoch Zeit findet, Blüm in der ZEIT seine Zeilen zu gönnen, um nebenbei seinen Sachverstand glänzen zu lassen.

Aber ausgerechnet „Zur Sache“ bietet Richter Fischer zwischen wenig und nichts. Ad personam ist offensichtlich sein Hobby. Er konzentriert sich auf Personalfeststellungen. Im Fischerschen Panoptikum bin ich „eine liebenswerte Märchenfigur“ und mit der Fähigkeit ausgestattet, „frühkindliche Ahnungslosigkeit zu simulieren“. Es gelingt Blüm nach Fischer, „den Geruch von Altöl und Waschpaste aus den Werkshallen seiner Jugend zu verbreiten“. Als „Robin Blüm von Locksley“ verteidigt er „der Oma ihr klein Häuschen, als habe er es mit eigenen Händen errichtet“ stellt Fischer fest.

Nach dieser habituellen, olfaktorischen und historischen Einordnung wendet sich Richter Fischer spekulativ meinen Einkommensverhältnissen zu und behauptet kühn, „vom Wert des Blümschen Einkommens können fünf Rechtspfleger und drei Sozialrichter leben“. Er fügt einfühlsam hinzu „das Richtergehalt sei die Belohnung dafür, dass sie Jahrzehnte lang versucht haben, des Ministers Eingebungen halbwegs verlässlich in Rechtspraxis umzusetzen.“

Des Richters Kenntnis der Gewaltenteilung scheint verbesserungsfähig. Jedenfalls entspricht sie nicht dem letzten Stand der Entwicklung, nach der des Ministers Eingebungen noch lange nicht Gesetz sind.

Hoppla: im Zitat vergriffen!

Die Verlässlichkeit der Fischerschen Beweisführung lässt im übrigen zu wünschen übrig. Sie ist mangelhaft, um nicht zu sagen schludrig. Das Zitat „Vom Recht versteht er zwischen Nichts und Wenig“ ordnet Fischer als „radikales Bekenntnis“ dem Vorwort meines inkriminierten Buches zu.

„Sorry Euer Ehren“ – das Zitat befindet sich weder im Vor- noch im Nachwort noch sonstwo in dem Buch. Es ist peinlich für Fischer und auch für die ZEIT, dass aus dem falschen Zitat sogar ungeprüft die Überschrift für die Buchbesprechung gemacht wurde. Blinder Eifer und devote Verehrung eines Autors vernebelt offenbar auch die liberale Sichtweise einer angesehenen Wochenzeitung.

Richtig heißt es in dem Buch: „Von Justiz verstehe ich wenig bis nichts“.

Zwischen „Recht“ und „Justiz“ klafft eine spezifische Differenz, die der Rezensent leichtfertig übersah.

Oder ist der Vorsitzende Richter, Prof. Dr. Thomas Fischer, in der Hast seiner Verfolgungsjagd gar zum Opfer einer Freudschen Fehlleistung geworden, indem er sich selbst und seine juristische Funktion mit „Recht“ verwechselt? Der Richter als Verkörperung des Rechts ist jedoch ein Missverständnis.

Einen langen Brief schreibt Fischer einem Leserbriefschreiber, der mit dem Resümee endet: Mein Buch sei aus Marktkalkül geschrieben. „Man verkauft 2.500 Bücher und kriegt für jedes Exemplar 1 Euro“. Woher kennt der Herr Richter meine Motivation und dazu auch noch Auflagenzahl und Honorar? Aus der Luft gegriffen. Das scheint das bevorzugte Reservoir zu sein, aus dem Herr Richter seine Beweise entnimmt.

Wenn Herr Richter Fischer so leichtfertig argumentiert und so schlampig vor Gericht agiert wie in seiner Besprechung, dann Gnade Gott dem armen Kerl, der vor Gericht in seine Hände fällt.

Fischers Stärke ist nicht die Beweisführung, seine Begabung liegt mehr in der Diffamierung.

Feige ist er außerdem. Die Einladung zu einem öffentlichen Disput nimmt er an, um sie Stunden später wieder mit einer armseligen Ausflucht zurückzunehmen, ich hätte die Einladung seiner Chefin, der Präsidentin des Bundesgerichtshofes, „zugeleitet“. Er fügt der falschen Behauptung noch die Vermutung hinzu, damit eine „Einschüchterung“ zu verbinden, um „meine Machtposition zu demonstrieren“. Wie kann man mit einer höflichen Einladung Machtpositionen verbinden?

Wie kommt man mit solchen Kindereien auf höchste Richterstühle? Richter Fischer teilt die paradoxe Fähigkeit, stark im Austeilen, aber schwach im Nehmen zu sein, mit der Kondition vieler Meisterboxer, deren Schlagkraft enorm, aber ihr Kinn empfindsam ist. Versteckt sich hinter diesen Konstellationen vielleicht eine professionelle Deformation, die man als richterliche Berufskrankheit bezeichnen könnte?

Berufskrankheiten

Berufskrankheiten markieren Anfälligkeiten von Schwachstellen eines Berufes. Bergleute sind z.B. durch die Staublunge gefährdet. Politiker, die um Mehrheiten kämpfen, stehen in der Versuchung, dem Volk nach dem Maul zu reden.

Die Krankheitsgefahren für Richter lauern an anderen Stellen. Die Unabhängigkeit der Richter verleitet offenbar manche Amtsinhaber, sich für „unantastbar“ zu halten. So schnell passiert einem Richter als Konsequenz aus Fehlleistungen auch nichts. Vor wem sollte er sich auch in Acht nehmen müssen? Eher wird ein Mensch vom Blitzschlag erwischt als ein Richter von Entlassung bedroht, stellt Felix Merth fest, der es wissen muss. Er ist selber Richter am Oberlandesgericht Schleswig und dort fürs Personal zuständig.

Die justiziable Trinität: unabhängig, unantastbar, überheblich?

Richter sind unabhängig. Unabhängigkeit schlägt leicht in Überheblichkeit um, wenn sie sich als Unangreifbarkeit versteht. David Jungblut, ein junger resignierter Richter, nennt diese Gefahr „amtsanmaßende Ignoranz“. Ein erfahrener und international renommierter Rechtsanwalt schreibt mir: „Was ich in meiner Berufszeit bei Richtern an Selbstdarstellung, fachlicher Überforderung, eklatanter Indisponiertheit, fallbezogener Unfähigkeit und offener Bequemlichkeit erlebt habe, trägt kabarettreife Züge…“ „Jeder Richter richtet im Schutze seiner weitgehend instrumentalisierten Unantastbarkeit die eigene berufliche Charakterdarbietung selbstbezüglich ein“.

Fehlende Selbsterkenntnis versperrt den Weg zur Besserung

Nicht die Fehlurteile „Mollath, Wörz, Gill, Arnold, Rupp, Uhlac“ sind die eigentlichen Skandale, sondern die Unwilligkeit des Systems, Fehler aufzuspüren und die Bockigkeit, sie zu korigieren. Selbst wenn die Fehler offenkundig geworden sind, Zeugen ihre Lügen zugeben, Gutachter sich bis auf die Knochen blamiert haben, ganze Aufklärungsgebäude zusammenkrachen, dauert es oft Jahre, bis der Verurteilte rehabilitiert ist. Fehler zugeben gehört nicht zu den Tugenden, die Richter und Staatsanwälte üben. Acht Jahre musste Wörz auf Gerechtigkeit warten, nachdem ein Zivilgericht den gleichen Sachverhalt anders beurteilt hatte als drei Jahre zuvor das Strafgericht. Gill harrte fünf Jahre seiner Rehabilitation, nachdem seine Tochter zugegeben hatte, dass die Verurteilung ihres Vaters auf ihrer Lüge beruhte. Arnold erreichte die Entschädigung gar nicht mehr, er starb als Hartz-IV-Empfänger. Das Gericht hatte sich zuviel Zeit für die Wiedergutmachung des Schadens genommen, den es angerichtet hatte.

Es fehlt im Justizsystem eine Kultur, welche das Eingeständnis von Fehlern nicht wie eine Schande behandelt.

Richter ohne Gewissensbisse

Wenn Ralf Eschenbach, Richter am Bundesgerichtshof, annimmt, dass jedes vierte Strafurteil nicht stimmt, und wenn die Fernuniversität Hagen nach einer ausführlichen Untersuchung jedes zweite Urteil an Familiengerichten für fehlerhaft hält, dann steht das in schreiendem Kontrast zur Selbstzufriedenheit der Richter. Dass dreiviertel von fünfhundert befragten Strafrichtern nie oder selten Zweifel an ihren Urteilen haben, bereitet mir Angst. Richter, denen die Sensibilität für Gewissensbisse abhanden gekommen ist, gefährden unser System. Als Holzfäller oder Steinbrucharbeiter wären sie ungefährlich. Gerichtsurteile aber werden auf der dünnen Haut von Menschen geschrieben.

Bräsig-dumpf stellte einst Bundesrichter Armin Nack fest: „Auch im Straßenverkehr gibt es Unfälle, und nicht alle sind vermeidbar.“ Wenn eine Fluggesellschaft mit einem solchen Vergleich Flugzeugabstürze kommentieren würde, gingen ihr die Fluggäste laufen. „Ohne Fehlurteile müsste man alle Angeklagten freisprechen“ räsonierte dieser Richter Nack. Ohne Abstürze funktioniert der Flugbetrieb nur, wenn keine Flugzeuge starten, wäre ein analoger fliegerischer Zynismus.

Im Unterschied zur Justiz wird im Flugverkehr akribische Fehleranalyse betrieben. Keine Kosten und Mühen werden gescheut, dem Fehler auf die Spur zu kommen. Wenn es sein muss, wird der Flugschreiber noch 6000 Meter unter der Meeresoberfläche gesucht. Auch anderswo pflegt man die Ursachenanalyse und zieht daraus Konsequenzen. Die Bundesärztekammer zählt jeden Fehleingriff. Die Verkehrswacht ermittelt Jahr für Jahr die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten, um daraus Schlüsse für die Unfallverhütung herzuleiten. Vergleichbares Interesse der Justiz ist unbekannt. Die fatale Selbstgewissheit der Justiz gefährdet das Vertrauen in die Rechtspflege.

Recht und Ethik

Vielleicht ist die Quelle der Verlotterung von Rechtssitten der Verfall des ethischen Rechtsbewusstseins. „Erlaubt ist, was nicht verboten ist“ erklärte der Vorsitzende der Ethikkommission der Bundesrechtsanwaltskammer Dr. Michael Krenzler.

Es gibt jedoch Sachen, die macht man nicht, auch wenn sie nicht verboten sind. Und es gibt Pflichten, die man einhält, auch wenn die Verstöße gegen sie nicht bestraft werden. Wenn alles, was richtig ist, erzwungen würde, schwände Freiheit aus der Sittlichkeit und aus unserer Gesellschaft. Wir sollen das Gute tun, auch wenn wir es nicht tun müssen.

Das Recht ist auf Ethik auch deshalb angewiesen, weil das Leben mehr Fälle kennt, als das Recht Gesetze.

Ein Rechtsstaat ohne Moral geht vor die Hunde, und Richter ohne moralische Autorität verlieren die Achtung. Auf Achtung vor Richtern und Rechtsanwälten aber ist die Anerkennung des Rechtsstaates angewiesen.

Ein Hoffnungsschimmer erreichte mich: Der Vorsitzende des Richterbundes Frank und der Vizepräsident der Bundesrechtsanwaltskammer Dr. Krenzler stellten sich der Diskussion. Ist das der Beginn einer aufklärerischen Morgendämmerung?

Ich gebe nicht auf!

http://www.nachdenkseiten.de/?p=25956#more-25956

„.Man staunt immer wieder über das gute Gehör der Justiz! Die Unschuldigen erkennt sie am klappern der Münzen und am Rascheln der Scheine, diese Schweine !“ 

Aber man kann sie privatrechtlich zur Verantwortung ziehen, nach §823 BGB, denn eine Staatshaftung gibt es nicht und wenn alles nicht hilft gibts da ja auch noch Laternen zur Erleuchtung. Was kommt, das kommt und ein Nürnberg 2,0 für alle die BRv.D geschädigten Justizopfer , den Sieg des Rechtes über das Unrecht und die Dreistigkeit die Opfer auch noch ohne Beweis zu Tätern zu machen!

 

  1. Inzwischen schlachten sich sämtliche kriminelle Syndikatmitglieder/innen schon innerhalb ihrer eigenen Truppen die Schädel ein

  2. Klasse Buch 🙂 In den Richterbuden ist man jetzt auch schon am zittern vor der eigentlichen Wahrheit , die so langsam an die Oberfläche gelangt ! Hab einen guten Freund , der ist Richter am Landgericht , der findet alles nur noch zum kotzen , wie man mit der eigentlichen Wahrheit ( souverän ) umgeht in der Bevölkerung ! Lg. 🙂

  3. Wer Wahres sagt wird bestraft, wer lügt und beleidigt wird belohnt.
    Täter wird Opfer – Opfer wird Täter 😦

  4. Aus der Jauchegrube berichtet!
  5. – 

    Alle Macht wird in den Klauen der Unwerten liegen. Diese werden umkehren die Welt.

     

    Und die Niedrigsten werden zu Höchsten erhoben werden durch die Knechte des bösen Geistes. Und dieser betrachtet frohlockend dies alles von seiner Finsternis aus.
    Freche Lügen werden sie Wahrheit nennen, und Wahrheit wird in ihnen nicht sein.”

    • Wo ist das Happy End?

  6. “Der Mythos von der hohen Moral der Richter ist ein Märchen. Dazu stehe ich noch heute.”
    Wolfgang Neskovic – Richter am Bundesgerichtshof (LN vom 19./20.12.1999)

    Die fünf gefährlichsten getätigten Bedrohungen richterlicher Unabhängigkeit
    “Die fünf gefährlichsten Bedrohungen der richterlichen Unabhängigkeit sind der Korpsgeist, der parteipolitische Postenschacher, die ‘Mohrrübe’ der Beförderung, die Rückgrat- und Charakterlosigkeit und der typisch deutsche vorauseilende Gehorsam.”
    Detlef Winter

    “Das Dienstleistungsunternehmen Justiz steht unter Konkursverdacht.”
    Stefan Pelny – ehemaliger schleswig-holsteinischer Justiz-Staatssekretär

    “Die Rechtsprechung ist schon seit langem konkursreif. Sie ist teuer, nicht kalkulierbar und zeitraubend. Der Lotteriecharakter der Rechtsprechung, das autoritäre Gehabe, die unverständliche Sprache und die Arroganz vieler Richterlinnen im Umgang mit dem rechtsuchenden Bürger schaffen Mißtrauen und Ablehnung” ZAP Heft 14/1990, S. 625, Richter Nescovik BGH

    “In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.“ Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger. Karlsruhe. In einem Beitrag in der ‘Deutschen Richterzeitung’, 9/1982, S. 325

    Prof. Dr. Torsten Tristan Straub schreibt am 6. Oktober 2001 in der Süddeutschen Zeitung:
    “Der deutsche Jurist ist das Produkt einer Ausbildung, die ihn so gesinnungstüchtig macht, dass er jedwedem Regime dienen kann und deshalb auch dessen Wechsel übersteht.”

    Frank Fasel ehemaliger Richter am LG Stuttgart, Süddeutsche Zeitung, 2. April 2008:
    ”Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann. Ich … habe … ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.

    http://www.justizkacke.de/juristenzitate.htm

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Nr.:52 Gesetzliche Grundlagen (Argumente) gegen alle Rundfunkanstalten

Gegen die Abzocke bei Rundfunkgebühren – für Lügen auch noch zahlen? Die eigene Gehirnwäsche finanzieren? Nein Danke!

 

 

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Nr.:51 Wir sind das Volk

 

Wir sind das Volk

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/02/21/wir-sind-das-volk-2/

Veröffentlicht unter " Gerichtsvollzieher!" Die neue GV-Ordnung!, BR in D Justiz, Deutschland als Waffenlager der VSA?, Deutschland einig Vaterland!, Die Betrüger"republik", natürlich frei geboren-als Mensch mit unveräusserlichen Rechten!, Personalausweis im int. Rechtsverkehr, Vasallenaussenpolitik, Verfassungsersatz: Das Grundgesetz!, Ziel: Souveränität Deutschland | Kommentar hinterlassen

Nr.:50 Die Justiz nutzt die Unkenntnis der Menschen aus und betrügt wissentlich !

Polizeischulung Rechtslage BRD-GmbH Teil 3 (1von2)

 

 

Polizeischulung Rechtslage BRD-GmbH Teil 3 (2 von 2)

 

 

Polizeischulung: getarnte Nazi-Befehle – Polizei vollstreckt

 

 

alle Videos von: Bernd Schober

 

BRD – Gerichtsvollzieher

 

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youtube

 

Seit 1.08.12 sind Gerichtsvollzieher  offiziell keine Beamten mehr, haben somit keinerlei hoheitliche Rechte, sind nach § 823 BGB voll privat haftbar.

 

http://dem-deutschen-volke.blogspot.de/2012/12/gerichtsvollzieher-und-kein-ende.html

Auszug:

Hier eine Übersicht zur alten und neuen Gerichtsvollzieherordnung:

Alte Fassung

  • 1 GVO

Rechtsstellung des Gerichtsvollziehers

Der Gerichtsvollzieher ist Beamter im Sinne des Beamtenrechts

Neue Fassung
A. Allgemeine Vorschriften
§ 1 aufgehoben

Anmerkung der Volksbewegung: Nur ein Beamter darf hoheitliche Verwaltungsakte durchführen! Nun ist der Gerichtsvollzieher analog der neuen GVO kein Beamter mehr. Was sollte also ein GV nun ohne hoheitliche Rechte noch durchziehen dürfen?

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Alte Fassung

  • 22 a GVO

Aufträge zur Abnahme der eidesstattlichen Versicherung

Neue Fassung

§ 22a aufgehoben


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Alte Fassung

  1. Sachliche Zuständigkeit
  • 24 GVO

Neue Fassung

C. Sachliche Zuständigkeit
§ 24 aufgehoben

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Hier ist der Link zur alten GVOhttp://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2Fges%2FGerVO1980%2Fcont%2FGerVO1980.inh.htm

Hier finden Sie die neue GVO:  http://beck-online.beck.de/default.aspx?vpath=bibdata%2Fges%2FGerVO%2Fcont%2FGerVO.inh.htm

 

Lasst Euch nicht von denen das Recht nehmen, die das Recht mit Füssen treten. Das ist kein Freispruch für tatsächliche Schuldner, aber es soll eine Hilfe sein, sich gegen unberechtigte Forderungen durch Abzocke, Plünderung und Betrug zu wehren. Wer tatsächlich Schulden gemacht hat und diese nur nicht zurückzahlen will, der sei hier nicht angesprochen, weil das ebenfalls Betrug ist.

 

Wenn Sie belästigt und geplündert werden sollen, dann kann Ihnen das hier helfen :

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/01/28/weiterer-erfolg-im-kampf-gegen-die-brd-finanzagentur-gmbh/

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/01/28/weiterer-erfolg-im-kampf-gegen-die-brd-finanzagentur-gmbh/comment-page-1/#comments

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Nr.:49 Bürger nehmen Recht in eigene Hände – Amtsgericht erkennt UN-Resolution 56/83 an

Bürger nehmen Recht in eigene Hände - Amtsgericht erkennt UN-Resolution an

 

Am sogenannten und angeblichen “Amtsgericht” Hildburghausen wurde ein Verfahren eingestellt, in welchem es um eine Bußgeldsache ging.

Ein Berufskraftfahrer sollte wegen einer Ordnungswidrigkeit zur Kasse gebeten werden. Dieser war damit aber nicht so ganz einverstanden.

Der Betroffene berief sich darauf, kein Angehöriger der Bundesrepublik Deutschland (BRD) zu sein, was ja den Tatsachen entspricht, da die Fakten beweisen: die Bundesrepublik Deutschland ist seit Oktober des Jahres 1990 nicht mehr als Land existent.

Ebenfalls bewiesen: Die Bundesrepublik Deutschland war nie ein Staat. Darum existiert auch folgerichtig keine Staatsgründungsurkunde.

Wie also sollen für jemanden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland gelten, wenn es gar keine Bundesrepublik Deutschland gibt?!

Er argumentierte zusätzlich damit, die UN-Resolution 56/83 aus dem Jahre 2002 und andere völkerrechtliche Regelungen in Anspruch zu nehmen.

Das Gericht in der südthüringischen Kreisstadt erkannte die vom Kläger vorgebrachten Gründe an und stellte das Verfahren ein.

Der Busfahrer hatte diesen juristischen Streit ohne Rechtsanwalt unter Mithilfe eines Freundes erfolgreich bestritten.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Der freundliche Busfahrer hätte noch mit so viel mehr argumentieren können…

Zum Beispiel, dass es gar kein Ordnungswidrigkeitengesetz mehr gibt, wogegen er ja angeblich verstoßen haben soll.

Deutschland ist rechtsfreier Raum

Erste Voraussetzung dafür, um Deutschland wieder seine vollständige Unabhängigkeit und Souveränität zu verleihen, sind ein Friedensvertrag, sowie eine von der Bevölkerung verabschiedete Verfassung.

Beide Bedingungen sind bislang nicht erfüllt.

Diesen Zustand herzustellen, haben in Gänze die deutschen Schwerverbrecherparteien mit ihren verkrusteten Strukturen (des eigenen Machterhalts willen) seit Jahrzehnten bis zum heutigen Tag hintertrieben.

Dieses schwerstkriminelle Parlamentsparasitengesindel ließ auch die Gunst der Stunde der Jahre 1989/90, in welchen die Gelegenheit dazu besonders groß war, ungenutzt verstreichen.

Inzwischen mehren sich die Fälle, in denen selbstbewusste, aufgeklärte, sowie engagierte Menschen (auch aktive Bürger genannt) gegen den rechtswidrigen Bürokratenapparat mit seinen juristischen Ausläufer aufbegehren und sich gegen inhumane Schikanen zur Wehr setzen.

Beispiele aus Kamenz (Sachsen), Templin (Mecklenburg-Vorpommern), München (Bayern) und viele weitere belegen, dass der Rechtsstreit in Hildburghausen kein Einzelfall ist.

Die Auseinandersetzung von Hildburghausen ist jedoch noch nicht abgeschlossen, denn die Führerscheinstelle des Landkreises hat dem Busfahrer später die Fahrerlaubnis entzogen.

Das sowieso illegale Gericht mit seinen nicht gesetzlichen Richtern verfügte widerrechtlich, dass die ebenfalls hoheitsrechtlich unbefugte Führerscheinstelle den Busfahrer auf seine “mentale Eignung” prüfen soll.

Wer, wie dieser Busfahrer, selber denken, und ein ohnehin illegales Gericht zur Einstellung eines Verfahrens mittels Nutzung existierender Gesetze bringen kann, der ist natürlich “mental fragwürdig” und muss auf andere Art und Weise bestraft werden.

So kommt es dann, dass nicht gesetzliche Richter an einem illegalen Gericht, absolut widerrechtlich eine medizinisch psychologische Untersuchung anordnen.

Das sind schlicht und ergreifend Nazimethoden und überhaupt nichts anderes!

Was kann man daraus lernen? Ganz einfach!

Man nimmt an solchen Verhandlungen vor illegalen Scheingerichten mit nicht gesetzlichen Richtern gar nicht erst teil, indem man eine Vorladung, die sich in einer Förmlichen Zustellung (gelber Brief) befindet, gar nicht erst annimmt, schon gar nicht öffnet.

Förmliche Zustellungen können nämlich nur durch Beamte und persönliche Übergabe an den Adressaten rechtskonform zugestellt werden.

Da der Beamtenstatus hierzulande bereits seit dem achten Mai 1945 abgeschafft ist, ist eine rechtskonforme Zustellung schon seit 70 Jahren nicht mehr möglich.

Was ist also zu tun, wenn einem ein Einschreiben oder eine förmliche Zustellung übergeben werden soll, oder wenn eine förmliche Zustellung (gelber Brief) im Briefkasten liegt? Ganz einfach!

Einschreiben: Nicht annehmen.
Förmliche Zustellung (gelber Brief) : Nicht annehmen.
Liegt eine förmliche Zustellung (gelber Brief)  im Briefkasten: Briefumschlag nicht öffnen.

Den gelben Brief folgendermaßen beschriften: “Zurück an Absender wegen nicht rechtskonformer Zustellung”.

Nach spätestens 10 Tagen zurückschicken. Fertig ist der Lack.

Im Übrigen ist jede einzelne Straßenverkehrsbehörde/Führerscheinstelle, auch wenn sie sich “Amt” nennt, zu gar nichts berechtigt oder befugt, da es sich um schlichte eingetragene Firmen, ohne jegliche hoheitsrechtliche Befugnisse handelt.

Man findet dort keinen einzigen Beamten. Man findet dort niemanden, der mehr oder weniger Befugnisse hat, als man selbst: nämlich gar keine Befugnisse!

Da es hierzulande bekanntermaßen keine legalen Gerichte und keine gesetzlichen Richter gibt, die Urteile überhaupt rechtskräftig verkünden könnten, geschweige denn, verkünden dürfen, ist jede Teilnahme an einer solchen Gerichts-Farce überflüssig.

Widerrechtlich ist das Einziehen des Führerscheins dann übrigens auch noch, da es sich bei einem Führerschein um Privateigentum handelt, welches nach § 46 der HLKO nicht eingezogen werden darf.

Auszug aus HLKO § 46: “Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden”. Quelle: http://www.geschichtsthemen.de/haager_landkriegsordnung.htm

Über den Fall des Busfahrers berichtete das vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) produzierte Magazin “Exakt”.

Selbstverständlich versuchte man das Ganze als angeblich erfolglos darzustellen. Aus diesem Grunde haben wir mit einigen Fakten nachgeholfen und das Ganze wieder in ´s rechte Licht gerückt:

 

 

Daran kann man wieder einmal mehr sehen, dass Verbrechervereinigungen, die sich als Ämter ausgeben oder Behörden nennen, nicht im Geringsten an Recht und Gesetz interessiert sind.

Dieses Schwerverbrecherpack (Scheinamtsleiter, also Leiter von Firmen, die sich als “Ämter” ausgeben, z.B. Finanzamt, Straßenverkehrsamt usw., Behördenleiter jeglicher Art, Geschäftsführer GEZ/Beitragsservice, sowie nicht gesetzliche Richter und sogenannte “Politiker”) muss man vom internationalen Strafgerichtshof in Den Haag aus dem Verkehr ziehen lassen, und wenn dieser das nicht tun würde, dann kann man das Ungeziefer nur noch ausräuchern und zum Teufel jagen, wenn man es loswerden will.

Quelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/01/22/burger-nehmen-recht-in-eigene-hande-amtsgericht-erkennt-un-resolution-5683-an/

 

Mal wieder Ärger mit Scheinbehörden auf der Willkürgrundlage?

Die Basis für Lügen ,Verdummung , Betrug und Rechtsbeugung ?

Immer mehr Menschen setzen sich zur Wehr!

Wer sich nicht wehrt, macht was verkehrt!

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Nr.:48 ENDGAME!!!

ENDGAME – Stimmung in Halle an der Saale

Behemil

https://www.youtube.com/watch?v=3P194FiItSg

Hört hin , das sind unsere Probleme!

mehr Infos:

https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2015/01/14/nr-1410-der-deutsche-bund-situation-und-losung/

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Nr.:47 Wieder so ein NAZI-Deppen Verschwörungsvideo

weißt Du das alles, dann bist Du ein Nazi, ein Verschwörungstheoretiker! Am Besten, Du stellst in Zukunft keine Fragen mehr und noch besser ist es, Dein Gehirn abzugeben, damit Du blos nicht zum nachdenken kommst! Dann bist Du der bravste „Staats“bürger, den sie sich wünschen und wirst weiter vor ihnen kriechen, jedenfalls so lange sie Dich brauchen, denn der Tritt in den A. ist Dir gewiss, wenn Du für sie überflüssig geworden bist!

Auch noch was:

Wenn mich in Zukunft einer kritisiert und mir verbieten will, meine Meinung zu sagen oder zu schreiben, der ist ein Terrorist, denn die halbe Welt brüllt, sie sind Charlie und sie alle treten für Meinungs-und Pressefreiheit ein, ganz in vorderster Front fast alle EU-POlitiker, die heute im Schweigemarsch gegen den Terror in Paris demonstrierten und  Presse-und Meinungsfreiheit, Demokratie lauthals propagandieren. ICH NEHME SIE BEIM WORT!!!

Jeder der mich kritisiert ist ein Terrorist

Sonntag, 11. Januar 2015 , von Freeman um 11:00
Als Konsequenz aus der “Ich bin Charlie” Hysterie werde ich in Zukunft jeden der es wagt meine Meinung in meinen Artikeln zu kritisieren, mich angreift, diffamiert und als Spinner hinstellt, die Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit um die Ohren hauen. Denn was ist das Resultat aus diesem schrecklichen Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo? Ganz Frankreich und die Menschen weit darüber hinaus haben sich hinter die Pressefreiheit gestellt. Ist doch super!
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Nr.: 46 Wer regiert Deutschland wirklich ?

Mut Zum Widerspruch

 

Unglaublich: Andreas von Bühlow:

 

53 Kriegserklärungen gegen alleinschuldiges Deutschland ? 23 12 14

Krasser- Alois : News Portal

Klagemauer TV

 

 

and a happy new Year !   2015 GERMANY!!!  sovereign(superior) Germany!!!

 

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